| Brustkrebs und der Tumormarker CA 15-3 | Brustkrebsbehandlung | |||
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Der wichtigste Tumormarker für Brustkrebs ist
CA 15-3 oder MUC1. Meist wird der Ausdruck CA15-3 benutzt. MUC1 steht dabei für Mucin 1 und Mucin 1 soll ein Glykoprotein sein, das normalerweise an der Grenze zwischen Embryo und Gebärmutter sitzt. Aber was macht MUC1 bei Brustkrebs? Man nimmt an, dass es die Zellen vor den Angriffen des Immunsystems schützt. Ähnlich wie der Embryo vor den Angriffen des Immunsystems der Mutter geschützt wird. Das könnte bedeuten, dass das das Auftreten dieses Tumormarkers bedeutet, dass es den Zelle mit Hilfe von MUC1 gelingt, sich ganz von der Kontrolle durch das Immunsystem abzuschirmen. Wie man sich denken kann, kein gutes Zeichen. Mucin 1 wird durch Progesteron aktiviert McGuckin et al. 1998, Horne AW 2006, was ja auch einleuchtet, weil es eben in der Schwangerschaft gebraucht wird, um den Embryo abzuschirmen Braymann MJ 2007, Und Progesteron, das Gelbkörperhormon, ist in der Schwangerschaft ziemlich hoch. Ob man mit Progesteron Antagonisten wie Mifegyne oder durch Valproinsäure, die MUC1 Produktion wieder herunterfahren kann und den Tumor so wieder für das Immunsystem angreifbar macht, wäre eine wichtige zu klärende Frage. Auch jeden Fall erklärt dieser Zusammenhang die Gefährlichkeit der Progestinverwendung in Pillen gegen Wechseljahresbeschwerden und die besonderes Gefährlichkeit der Nutzung von Milch schwangerer Kühe, die heute nämlich auch gemolken werden und wegen ihrer Schwangerschaft viel Progesteron in die Milch abgeben. Siehe über die Produktion von Milch heute.
Und die Schwächung der Tumorabwehr durch Progesteron Zusätzlich wird heute noch versucht, das Progesteron während der Schwangerschaften der Kuh künstlich zu erhöhen, um Fehlgeburten zu unterdrücken Lopez- Gatius F 2004. Mit Gefahren für den Verbraucher scheint nicht gerechnet zu werden. Ohnehin scheint die Kuh von heute oft mehrere Gelbkörper zu haben, die Progesteron produzieren Bech-Sabat G 2007. Der Gelbkörper der Kuh soll auch anders als der des Menschen während der ganzen Schwangerschaft erhalten bleiben.
Ganz besonders viel Progesteron ist in fetten Milchprodukten wie der Butter und Sahne Ginther OJ 1976. Und vermutlich in Käse, ohne dass ich da bis jetzt etwas finden konnte. Dabei wird heute noch versucht, das Progesteron während der Schwangerschaften künstlich zu erhöhen, um Fehlgeburten zu unterdrücken Lopez- Gatius F 2004. Das heißt man kann vermuten, dass es heute schlimmer aussieht als 1976 als die grundlegenden Untersuchungen zu Progesteron in der Milch gemacht wurden. Vielleicht erklärt der Zusammenhang zwischen der Mucin-1 Produktion unter Progesteroneinfluss aus der Milch auch den Erfolg der Jane Plant Diät gegen Brustkrebs und Prostatakrebs, die ja zu einem großen Teil auf dem Weglassen von Milchprodukten beruht. Die Wirkung der Jane Plant Diät könnte sein, dass durch die Vermeidung von Milchprodukten unser Progesteronspiegel so gesenkt wird, dass das Mucin-1 bzw. Ca15-3 nicht mehr gebildet wird und der so wieder angreifbare Tumor für das Immunsystem wieder erreichbar wird. Der Tumormarker CA-15-3 zeigt dabei unabhängig von anderen Tumoreigenschaften einen ungünstigen Verlauf der Brustkrebserkrankung an Quaranta M 2007 und deshalb sollte ein Krebspatient unbedingt versuchen diesen Faktor auszuschalten. nicht nur bei Brustkrebs. Der Tumormarker CA 15-3 wird zwar hauptsächlich bei Brustkrebs untersucht, ist aber auch bi ganz anderen Tumoren erhöht, wo er aber meist nicht untersucht wird. Man sollte das aber in Auftrag geben und wenn er erhöht ist so verfahren wie hier vorgeschlagen. Wenn man den ungünstigen Prognosemarker CA15-3 im Blut hat, ist das ein deutlicher Hinweis auf Progesteron und wir sollten unsere Nahrung dann unbedingt darauf checken, wobei auf Milchprodukte der größte Verdacht fällt. Am besten ein Ernährungsstagebuch führen. Denn es gibt wohl auch einige wenige Pflanzen, aber auch Medikamente, die ein Problem sein können.
Auch das dem Progesteron sehr ähnliche Kortisol, kann ein Problem darstellen.
Hier zu Hildegards Bericht über ihre Diät, die ihren Tumormarker CA15-3 wieder in den Normalbereich gebracht hat. Und hier sind Marinas neuste Nachrichten, bei ihr klappt es auch, obwohl sie ihre Antihormonbehandung mit Faslodex gegen Östrogene aufgegeben hat, weil sie nichts mehr nützte. Ob das ausreicht, weis ich nicht, denn die Produktion von MUC1 ist vermutlich nicht der einzige Trick, den Tumorzellen benutzen, um sich zu tarnen. Über Interleukin-6 behindern sie zum Beispiel die Natürlichen Killerzellen und verhindern so, dass sie von diesen Killerzellen beseitigt werden. Und auch dem Versagen der Natürlichen Killerzellen sind wir nicht hilflos ausgeliefert. Siehe Natürliche Killerzellen und Brustkrebs Aber gegen die Produktion von MUC1 können wir gezielt etwas tun. Und besonders die Frauen, deren Tumormarker CA15-3 schon erhöht ist, sollten dringend die Reissleine ziehen. Denn die Erhöhung von CA15-3 ist ein schlechtes Zeichen in Bezug auf die Lebenserwartung. Die Halbwertszeit von CA 15-3 im Blut liegt bei 5-7 Tagen. Das bedeutet, daß man schon nach wenigen Wochen erkennen kann, ob die Diät wirkt. Um zu kontrollieren, dass man sie richtig anwendet kann es sinnvoll sein, ein Ernährungstagebuch zu führen, in das man alles, was man isst einträgt und am besten auch noch sämtliche Medikamente. Dann kann man wenn es nicht klappt versuchen die Fehler zu finden. Ohne Aufzeichnungen ist das sehr viel schwieriger.
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Ein weiterer wichtier Tumormarker ist TPA.
Außer durch Progesteron wird MUC1- CA15-3- Kl-6 noch durch den Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha) erhöht und durch Interferon-gamma Brayman 2007 TNF-alpha, ein Faktor der auch progesteronabhänig gebildet wird, steigt zum Beispiel nach dem Verzehr von Joghurt an Meyer AL 2007. Bei Brustkrebs ist TNF-alpha erhöht. Durch die Nahrung?
Progesterone appears to increase MUC1 protein expression in some prostatic and breast carcinoma cell lines McGuckin et al. 1998, und Androgene erhöhen auch die MUC1 Produktion Mitchell et al. 2002) Bei Gollub 1995 wird auch Dexamethason als Anschalter der CA15-3 Produktion genannt. Was weis man sonst noch über MUCIN1 bzw CA-15-3, in Japan KL-6 genannt
Das Progesteron in Bezug auf viele Krebserkrankungen so eine ungünstige Wirkung hat, überraschst einige Menschen, die denken, dass Progesteron doch etwas Natürliches ist. Zu dieser Frage: Progesteron als Krankheitsursache oder Mitverursacher
Progesteron Rezeptor Isoforms A and B Differentially Regulate MUC1 Expression in Uterine Epithelial CellsbyMelissa J. Brayman, JoAnne Julian, Biserka Mulac-Jericevic, Orla M. Conneely, Dean P. Edwards and Daniel D. Carson |
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| Was könnte den Erfolg der Behandlung verhindern? | ||||
| Das
schlimmste Hindernis ist das Kortison. Denn Kortison wirkt ähnlich sie
Progesteron und ist das stärkste Milchbildende Hormon. Es könnte auf
die Mucin1 Bildung ähnlich wirken wie Progesteron und deshalb sollte man
alles tun, um ihm aus dem Weg zu gehen.
Kortison, Kortisone von außen wie Dexamethson und Prednisolon und das vom Körper selbst produzierte Kortisol sind alle zu vermeiden. Dieses Kortisol wird von manchen Virus oder Bakterien infizierten Zellen und von Tumorzellen über die Ausschüttung von Interleukin-6 gebildet. Man kann sich auf Interleukin-6 testen lassen. Wenn Interleukin erhöht ist wird man zusätzlich zur Diät zu einem Cortisonhemmer greifen müssen, der das körpereigene Kortisol an den Glucocorticoid Rezeptor der Natürlichen Killerzellen verrängt. Es gibt zwei Valproat und Mifegyne. An Mifegyne ist schwer dranzukommen. Aber Valproat gibt es in jeder Apotheke. Es ist in Deutschland verschreibungspflichtig und billig.
Auch Progesteron enthaltende Medikamente sollte man auf jeden Fall vermeiden. Die letzte durch Progestine in den Medikamenten gegen Wechseljahrsbeschwerden ausgelöste Brustkrebsepidemie ist ja noch nicht vergessen. Ein weiterer Grund für einen verlangsamten Abbau könnte ein zu hoher Prolaktinspiegel sein. Denn Prolaktin behindert den Progesteronabbau. Vermutlich haben deshalb Frauen mit erhöhtem Prolaktinspiegel, wie er bei vielen Autoimmunerkrankungen zum Beispiel der Schilddrüse, aber auch anderen vorkommt, oft schon früh vor den Wechseljahren Brustkrebs Olsson H 1986. Denn auch eine Prolaktinerhöhung ist nicht unproblematisch und ermöglicht die Entwicklung von Brustkrebs, wie man an Ratten zeigen kann Ren X 2007. Auch bei nahen Verwandten von Frauen mit Brustkrebs findet man einen erhöhten Prolaktinspiegel. Und natürlich bei Brustkrebspatientinnen selbst Bhatavdekar JM 1987 Tworogger SS 2007.
Besonders Frauen, die schon früh, also vor den Wechseljahren Brustkrebs bekommen, weisen oft einen erhöhten Prolaktinspiegel auf Olsson H 1986 Das könnte damit zusammenhängen, daß bei hohem Prolaktinspiegel unter Stress mehr Progesteron und Kortison ausgeschüttet wird Jaroenporn SA 2007. Bei Hormone stören die Tumorabwehr. Außerdem fördert das Prolaktin die Ablesung Progesteronabhäninger Gene, deren Proteine, wie wir später sehen werden, wie das Kortisol die Tumorabwehr lahm legen. |
Wie mir mittlerweile
eine Frau mit sehr hohem Tumormarker Ca-15-3 gemailt hat, zeigt die
Ernährungsumstellung auch bei ihr Erfolg und das obwohl ihr Tumormarker
über 900 Einheiten hoch war.
Bericht
Beispiel Schwachstelle Schilddrüse |
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| Und hier eine Bitte an Euch alle | ||||
| Forum |
Milchproduktevermeidung hört sich leicht an, ist aber sehr schwierig in
unserer Gesellschaft. Man brauchte vielleicht ja auch nicht alle
Milchprodukte meiden, sondern nur die, in denen das Progesteron bei der
Weiterverarbeitung landet.
Das heisst, es könnte sein, dass es in die Butter geht, aber nicht in den Magerquark oder umgekehrt. Wer weis etwas darüber oder könnte es rausbekommen. Bis wir das wissen, können wir nur allen Milchprodukten aus dem Weg gehen, was sehr schwer ist
Bitte meldet Euch im Forum, wenn Ihr eine Idee habt, wie man da weiter kommt. Oder direkt in dem Ernährungsstrang Das ist mittlerweise passiert. Je fetter das Milchprodukt, desto mehr Progesteron. Aber auch fettarme Milch enthält noch etwas. Am schlimmsten ist die Butter. Wer noch genauere Angaben hat, bitte hinzufügen.
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| Kann man sonst noch Einfluss auf MUC1 nehmen | ||||
| Auch
Buttersäure soll die MUC1 Produktion von Brustkrebszellen hemmen Kondo
K 1998. Buttersäure entsteht im Darm beim Abbau von Ballaststoffen
wie bei Scinexx
beschrieben wird. Vielleicht kann man durch Ballaststoffe wie sie in
Leinsamen und Vollkornbrot vorkommen den Prozess noch unterstürtzen.
Aber das A und O ist der Verzicht auf Milchprodukte. Sozusagen eine japanisch-chinesische Ernährung mit viel Fisch. Denn der normale Fisch wird nicht schwanger, sondern laicht ab und hat so keinen Anlass Progesteron zu bilden, wie ich hoffe. Progesteron ist aber auch eine Hormonvorstufe zum Beispiel bei der Bildung des Cortisols, etwas wird und muss man also im Blut haben. Aber eben nicht in der Menge, die wir uns über die von schwangeren Kühen gemolkene Mich zuführen. Mit den Blutwerten lässt sich ohnehin nicht viel anfangen. Wichtiger sind die Progesteronspiegel im Speichel. Ob das mit Milch von Schafen, Ziegen, Stuten und so weiter besser aussieht oder ob sie auch während der Schwangerschaften gemolken werden, sollten wir erfragen. Nachrichten dazu bitte in diesen Strang von Paloma, die diese Überlegung angeregt hat: |
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| Was weiss man sonst noch über Ca 15-3 bzw. MUC1 | ||||
| Der Tumormarker CA15-3 auch MUC1 oder in Japan Kl-6 genannt verdrängt E-Cadherin von seinen Bindungsstellen und das ist gefährlich, weil E-Cadherin die Brustkrebszellen an ihrem Platz hält, ohne E-Cadherinwirkung kann die Brustkrebszelle auswandern, dass heißt metastasieren Leroy X 2006.. | MUC1 can interact with B-catenin competitively for E-cadherin, thus destabilizing intercellular junctions and favouring metastatic dissemination Leroy X 2006. | |||
| Als Antigen | ||||
| Es wird versucht CA 15-3 als Antigen für die
Entwicklung eines Impfstoffes zu nutzen. Denn das Molekül sitzt
ursprünglich auf der Zelloberfläche. Aber bis das so weit ist, wird
sicher noch eine Zeit vergehen, während man die Jane Plant Diät sofort
in Angriff nehmen kann.
Hier über MUC1 oder CA 15-3 Antikörper bei BRCA Mutationsträgerinnen Hermsen BB 2007 |
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| Auch Interferon-gamma und der Tumor Nekrose Faktor-alpha, also TNF-Alpha regen die Brustkrebszelle zur MUC1 Produktion an Lagow EL 2002. | ||||
| Tumormarker CA-125 | ||||
| Auch der Tumormarker CA125 wird Progesteron abhängig gebildet. | ||||
| Ergebnis Adjuvanter Tamoxifenbehandlung bei CA-15-3 positivem frühen Brustkrebs ohne nachweisbare Metastasen Kovner F 1994 | ||||
| Weitere Progesteronabhängige Tumorproteine | ||||
| PBIF steht für progesterone induced blocking factor. Hier kommt die Progesteron abhängige Synthese schon im Namen zum Ausdruck | Das Protein PBIF, das in schnellwachsenden
Brustkrebs und anderen Krebszellen gebildet wird, wird auch unter dem
Einfluss von Progesteron gebildet Lachmann
M 2004.
Dieses Protein PBIF sorgt während der Schwangerschaft für eine Behinderung der natürlichen Killerzellen Par G 2003. Also die Störung der Natürlichen Killerzellen, die auch bei Schilddrüsenentzündungen und Brustkrebs und vermutlich vielen anderen Krebsarten so häufig ist. Siehe Natürliche Killerzellen und Brustkrebs PIBF spielt auch bei Leukämien des Menschen eine große Rolle Srivastava MD 2007
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| VEGF | ||||
| Forum |
Ein weiteres
Progesteronabhängig gebildetes Tumorprotein ist das
VEGF, ein
Wachstumsfaktor, der für Invasion ins Gewebe und die Metastasenbildung
wichtig ist.
Auch er wird progesteronabhängig gebildet, Wahrscheinlich weil der Embryo ihn für die Bildung seiner Gefäße braucht udn die findet natürlich während der Schwangerschaft statt. Der Erwachsene braucht nicht soviel VEGF. Aber für Tumore, die ihre Blutversorgung verbessern wollen, ist VEGF auch von Vorteil. Ohne Progesteron vermeidet Frau dann auch die Bildung dieses für sie ungünstigen Proteins, das den Tumoren das Überleben ermöglicht Hyder SM 2001. Wie man am Datum der Veröffentlichung sieht, weis man schon seit 2001, dass auch dieses ungünstige Tumor begünstigende Protein unter dem Einfluss von Progesteron gebildet wird. Man konnte aber keine Schlüsse daraus ziehen. Denn kein Mensch ahnte vermutlich wie die Krebspatienten an Progestron kommen könnten. Denn wer konnte ahnen, daß die Milch heute von trächtigen Kühen mit aktivem Gelbkörper, der viel Progestreon produziert, gemolken wird. Zur Tumorbehandlung versucht man das VEGF mit dem Antikörper Bevacizumab Handelsname Avastin zu stören. Für Brustkrebs ist Avstin nicht zugelassen, weil es zu viel Todesfälle verursacht. Aber frau braucht es auch nicht, weil sie ja mit der Progesteronvermeidenden Diät die Bildung von VEGF niedrig halten kann und eine starke Bildung wie für Embryos nötig vermeidet. Auch für die Darm- und Lungenkrebspatienten die Avastin bekommen könnte die Diät eine Gefahrenvermeidenden Alternative sein. Auch ohne Zulassung werden Brustkrebspatientinnen mit Avastin behandelt. Deshalb hat sich der Aktienkurs von Genentech schon erholt, obwohl die Avastinzulassung ausgeblieben ist. Verzweifelte Krebspatientinnen nehmen es auch ohne Zulassung und trotz der Nebenwirkungen. Mit der Milchvermeidung wären ihre aussichten aber besser und Nebenwirkungen sind auch nicht zu erwarten.
Milliarden Menschen leben noch ohne Milchprodukte. Aber die Milchprodukte sind auf dem Vormarsch und Brust- und Darmkrebs auch. Außer Avastin gibt als als VEGF Inhibitoren noch Macugen und Lucentis, die noch teuerer sind. Sie werden gegen die altersabhängige, feuchte Maculadegeneration verschrieben, die man vermutlich auch durch die Progesteronvermeidenden Diät verhindern könnte. In dieser Nachricht heißt es, daß Genentech die Kosten für die Avastinbehandlung bei Krebs unter $55000 im Jahr halten will. Aber das kann man durch Diät sehr gut einsparen. |
Weitere Krankheiten bei
denen das Progesteronabhhänig gebildete Protein VEGF erhöht ist
Über VEGF bei Wikipedia
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| c-myc | ||||
| c-myc ist ein weiteres Protein das in Brustkrebszellen zuviel vorhanden ist. Es scheint ebenfalls unter erhöhtem Progesteronspiegel zuviel gebildet zu werden, wie hier bei anderen Krebszellen dargestellt wird Lindström AK 2007. | ||||
| Das bei Brustkrebs oft fehlende Protein p53 | ||||
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Anders als die Bildung der Tumormarker funktioniert die Bildung des bei
Krebs oft fehlenden Proteins p53.
In Anwesenheit von zuviel Progesteron wird p53 gar nicht gebildet. Deshalb ist eine Progesteronvermeidende Ernährung das Ah und Oh eines funktionierenden Proteins p53, das für den geregelten Zelltod, der bei der Krebszellen dringend erwünscht ist, nötig ist. Das Protein p53 ist nicht nur bei Brustkrebs wenig oder schlecht funktionierend, sondern bei einigen Krebserkrankungen, die für die westliche Zivilisation mit Milchernährung typisch sind. Weitere Krankheiten bei denen Progesteron aus der Nahrung eine rolle spielen könnte. |
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| uPA | ||||
| uPA steht für urokinase-type plasminogen activator | uPA
ein Prognosemarker von Brustkrebs, ist ebenfalls ein Progesteron abhängig
gebildetes Protein.
Die uPA Bildung wird auch durch Progestine, also die
künstlichen Progesterone stimuliert Carnevale
RP 2007. |
Diskussion uPA als Prognosemarker | ||
| Tibolon / Liviella | ||||
| Forum | Tibolon bzw Livial, Liviella ist ein Präparat
gegen Wechseljahrsbeschwerden. Vor Tibolon, was neben den östrogenähnlichen
auch Progesteron ähnliche Eigenschaften hat, wird hier in Bezug auf
Brustkrebs noch mal gewarnt.
Solche Progestronähnlichen Medikamente gegen Wechseljahres Beschwerden darf man nicht nehmen. |
Forum | ||